Filter‑Druckregelventile der AFR/BFR‑Serie, einschließlich der Typen AFR1500/2000 sowie BFR2000/3000/4000, mit integrierter 40‑µm‑Filterung und Druckregelung im Bereich von 0,05 bis 0,85 MPa; geeignet für die Reinigung und Druckstabilisierung der Luftversorgung in industriellen Pneumatiksystemen.
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Druckregelventile der AR/BR‑Serie, einschließlich der Modelle AR1500/2000 sowie BR2000/3000/4000, verfügen über ein stabiles Druckregelkonzept und sind für die Druckstabilisierung und -regelung in industriellen pneumatischen Systemen geeignet.
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Leichtgewichtszylinder der CG1‑Serie, Kolbendurchmesser 20–100 mm, doppeltwirkend, schmierfrei, mit Gummi‑/Luftdämpfung, geeignet für pneumatische Antriebsanwendungen in industriellen Automatisierungssystemen.
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DSN‑Serie: Mini‑Pneumatikzylinder aus Edelstahl, Bohrungsdurchmesser 12–40 mm, doppeltwirkend, Betriebsdruck 1–9,0 MPa, mit Dämpfungsscheibe bzw. einstellbarer Dämpfung, geeignet für pneumatische Antriebsszenarien in kleinen Räumen automatisierter Anlagen.
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Pneumatische Eckventile der Edelstahlserie, mit Ventilkörper aus SS304/SS316, geeignet für verschiedene Medien, Druckbereich 0–1,6 MPa, weit verbreitet in Anwendungen der Wasseraufbereitung, der chemischen Industrie sowie der Lebensmittelindustrie.
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JZF‑Serie Kunststoff‑Kugelhahn mit Eckanschluss, korrosionsbeständiges Kunststoffgehäuse, geeignet für verschiedene Medien, pneumatisch betrieben, weit verbreitet in Anwendungen der Industrie‑Fluidtechnik, der Wasseraufbereitung sowie in chemischen Anlagen.
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Als zentrales pneumatisches Bauteil unterliegt der Standardzylinder bei seiner Verwendung strengen Anforderungen an die Qualität der Druckluft; es ist eine saubere, trockene Luftversorgung erforderlich. In der Luftversorgung dürfen keine korrosiven Gase, Salze, synthetischen Öle oder organischen Lösungsmittel vorhanden sein, um Ausfälle von Zylindern und pneumatischen Ventilen zu vermeiden.
Bei der Verwendung von Zylindern sind die Sicherheitsvorschriften einzuhalten; das Gerät ist mit einer Not-Aus‑Einrichtung ausgestattet. Nach Abschluss der Bearbeitung ist die im Zylinder befindliche Druckluft vollständig abzulassen. Im Rahmen der täglichen, regelmäßigen Inspektion sind sämtliche Bauteile des Zylinders zu überprüfen, auf lose Anschlüsse zu achten und bewegliche Teile wie Bolzen und Zapfen regelmäßig mit Schmiermittel zu versehen.